Digitale Barrierefreiheit beginnt nicht mit einer Checkliste

Sondern mit einer Website, die möglichst viele Menschen tatsächlich nutzen können.

Gute digitale Angebote funktionieren unabhängig davon, ob jemand eine Maus benutzt, mit der Tastatur navigiert, Inhalte vergrößert oder auf unterstützende Technologien angewiesen ist.

Wir analysieren bestehende Websites, identifizieren Barrieren und unterstützen bei der technischen, gestalterischen und redaktionellen Umsetzung nach den Web Content Accessibility Guidelines.

Dabei betrachten wir Barrierefreiheit nicht als nachträglich eingebautes Zusatzmodul, sondern als Qualitätsmerkmal einer gut entwickelten Website.

UX UI-Design Analyse – brandperfection Stuttgart

Sie erkennen echte Barrieren

Automatische Prüfwerkzeuge finden wichtige technische Probleme – aber längst nicht alles. Wir kombinieren automatisierte Tests mit manueller Prüfung und betrachten auch Navigation, Inhalte, Formulare und typische Nutzungssituationen.

Sie erhalten klare Prioritäten

Nicht jeder Befund hat dieselbe Auswirkung. Wir strukturieren Probleme nach Relevanz und Aufwand und zeigen, welche Maßnahmen zuerst umgesetzt werden sollten.

Sie verbessern die Website für alle

Klare Strukturen, verständliche Formulare, gute Kontraste und eine funktionierende Tastaturbedienung helfen nicht nur Menschen mit Behinderungen. Sie verbessern oft die allgemeine Nutzbarkeit einer Website.

Leistungen im Detail

Von der Prüfung zur nachhaltigen Umsetzung

Closeup image of businesswoman hands writing plan on sticky note.

Accessibility Audit & WCAG-Prüfung

Bevor wir verändern, müssen wir wissen, wo die Barrieren liegen.

Wir prüfen zentrale Seitentypen, Navigation, Formulare, interaktive Komponenten und typische Nutzerwege. Dabei betrachten wir unter anderem Tastaturbedienung, Fokusführung, semantische Struktur, Alternativtexte, Kontraste, Formulare und die Nutzung mit assistiven Technologien.

Automatisierte Prüfwerkzeuge unterstützen uns dabei – ersetzen aber keine manuelle Bewertung.

Die Ergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert und nach Bedeutung und Umsetzungsaufwand priorisiert.

Das Ergebnis: Kein unübersichtlicher Fehlerbericht, sondern eine konkrete Grundlage für die nächsten Schritte.

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Technische & gestalterische Umsetzung

Barrierefreiheit muss im tatsächlichen Interface funktionieren.

Wir beheben technische und gestalterische Barrieren direkt in bestehenden Websites oder berücksichtigen sie von Anfang an bei Relaunches.

Dazu gehören beispielsweise semantisch korrekte Komponenten, Tastaturbedienung, sichtbare Fokuszustände, verständliche Formulare, zugängliche Navigation, ausreichende Kontraste und responsive Bedienbarkeit.

Wir arbeiten dabei systemübergreifend und berücksichtigen bestehende Design-Systeme und Content-Management-Prozesse.

Das Ergebnis: Verbesserungen, die nicht nur in einem Prüfbericht stehen, sondern im tatsächlichen Produkt umgesetzt sind.

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Barrierefreiheit dauerhaft verankern

Eine Website bleibt nicht automatisch barrierefrei.

Neue Inhalte, neue Komponenten und Änderungen können jederzeit neue Barrieren erzeugen. Deshalb unterstützen wir Teams dabei, Barrierefreiheit dauerhaft in ihre Prozesse zu integrieren.

Wir entwickeln Guidelines, prüfen neue Komponenten und vermitteln Redakteuren, Designern und Entwicklern, worauf sie bei ihrer täglichen Arbeit achten müssen.

Das Ergebnis: Barrierefreiheit wird vom einmaligen Projekt zum Qualitätsstandard.

Was uns unterscheidet

Nicht nur prüfen. Auch verstehen und umsetzen.

Wir messen Erfolg nicht in Awards – sondern in Conversion-Raten.

Ein schönes Design, das nicht konvertiert, ist gescheitert. Ein funktionierendes Design, das nicht schön ist, ist okay. Beides
zusammen ist das Ziel – aber Funktion geht vor Form.

Mit grafischem Auge und technischem Verständnis. Aber ohne Designer-Ego.

Technik und UX zusammen gedacht

Wir betrachten nicht nur einzelne WCAG-Kriterien, sondern die tatsächliche Nutzung einer Website.

Automatisiert und manuell

Tools helfen beim Finden von Problemen. Viele relevante Barrieren müssen jedoch von Menschen geprüft werden.

Konkrete Prioritäten

Sie erhalten keine endlose Liste ohne Orientierung, sondern nachvollziehbare Handlungsempfehlungen.

Umsetzung im bestehenden System

Wir unterstützen nicht nur beim Audit, sondern können erkannte Barrieren auch technisch beheben.

Erfahrung mit komplexen Websites

Barrierefreiheit muss auch in gewachsenen CMS-Strukturen und umfangreichen digitalen Angeboten funktionieren.

Ehrliche Einordnung

Wir versprechen keine pauschale „Rechtssicherheit“. Wir prüfen und optimieren digitale Angebote fachlich nach anerkannten Standards und weisen darauf hin, wo zusätzlich rechtliche Beratung erforderlich sein kann.

Unsere FAQs.

Häufige Fragen

WCAG steht für Web Content Accessibility Guidelines. Die Richtlinien des World Wide Web Consortiums beschreiben international anerkannte Anforderungen, um Webinhalte für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen besser zugänglich zu machen.
Aktuell orientieren wir uns an WCAG 2.2. Die Anforderungen bauen auf früheren Versionen der WCAG-2-Reihe auf und umfassen überprüfbare Erfolgskriterien in unterschiedlichen Konformitätsstufen.
Das lässt sich nicht pauschal anhand der Website allein beantworten. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher. Ob und welche Anforderungen für Ihr konkretes Angebot gelten, sollte im Einzelfall geprüft werden. Wir beraten zur technischen Umsetzung digitaler Barrierefreiheit, ersetzen jedoch keine Rechtsberatung.
Nein. Automatisierte Tools können viele technische Auffälligkeiten erkennen, aber nicht beurteilen, ob Inhalte tatsächlich verständlich sind, eine Fokusreihenfolge sinnvoll ist oder eine Anwendung mit assistiven Technologien in der Praxis funktioniert. Deshalb kombinieren wir technische Tools mit manueller Prüfung.
Nicht zwingend. Viele Barrieren lassen sich im bestehenden System beheben. Ob eine schrittweise Optimierung sinnvoll ist oder ein Relaunch wirtschaftlicher wäre, hängt vom technischen Zustand und der Architektur der Website ab.
Der Aufwand hängt von Umfang und Komplexität der Website ab. Eine kompakte Website mit wenigen Seitentypen lässt sich schneller bewerten als ein umfangreiches Portal mit Formularen, Anwendungen und vielen individuellen Komponenten. Deshalb definieren wir zunächst einen sinnvollen Prüfbereich und kalkulieren darauf basierend transparent.

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